{"id":403,"date":"2020-01-20T22:28:04","date_gmt":"2020-01-20T21:28:04","guid":{"rendered":"https:\/\/mirjambitter.de\/?page_id=403"},"modified":"2025-12-30T19:37:45","modified_gmt":"2025-12-30T18:37:45","slug":"interview-zum-italienischen-uebersetzerpreis-2013","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mirjambitter.de\/index.php\/vita\/interview-zum-italienischen-uebersetzerpreis-2013\/","title":{"rendered":"GCSC-Doktorandin Mirjam Bitter Gewinnerin des Nachwuchs&shy;f\u00f6rderpreises zum deutsch-italienischen \u00dcbersetzerpreis"},"content":{"rendered":"<p><b>Am 1. Februar 2013 wurde die Gewinnerin des diesj\u00e4hrigen Nachwuchsf\u00f6rderpreises zum <a title=\"\u00f6ffnet in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/lcb.de\/mazzucchetti-gschwend-preis\/#section--18\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">deutsch-italienischen \u00dcbersetzerpreis<\/a> bekannt gegeben: Mirjam Bitter, Doktorandin und Mitarbeiterin am GCSC, erh\u00e4lt den Preis f\u00fcr ihre 2012 erschienene \u00dcbersetzung von Stefano Bennis Roman <cite>Pane e Tempesta<\/cite> (<cite>Brot und Unwetter<\/cite>). GCSC-Alumna Elisa Antz sprach mit der designierten Preistr\u00e4gerin.<\/b><\/p>\n<p><i>Liebe Mirjam, zun\u00e4chst einmal: Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zu diesem renommierten Preis, der dir am 13. Mai von Kulturstaatsminister Bernd Neumann im Berliner Bodemuseum verliehen wird. Wie kam es zu der Teilnahme? Und wie lange musstest du auf diese Entscheidung warten?<\/i><\/p>\n<p>Danke! Der Wagenbach Verlag, bei dem meine \u00dcbersetzung erschienen ist, hat mich letzten Herbst f\u00fcr den Nachwuchspreis vorgeschlagen. Ich habe mich da schon sehr gefreut, dass sie meine \u00dcbersetzung offenbar so gelungen fanden, eine Bewerbung \u00fcberhaupt in Betracht zu ziehen. Dann war ich aber die letzten Monate so mit meiner Dissertation besch\u00e4ftigt. Da kam der Anruf einer Jurorin, dass ich den Preis bekommen werde, doch sehr \u00fcberraschend. Eine sehr freudige \u00dcberraschung nat\u00fcrlich. Ich bin schon gespannt auf die Festrede von Umberto Eco und darauf, Burkhart Kroeber kennen zu lernen, der den Preis f\u00fcr sein \u00fcbersetzerisches Lebenswerk erh\u00e4lt.<\/p>\n<p><i>Du leitest am GCSC die Redaktion des Rezensionsmagazins Kult_online und promovierst in der Germanistik. Zus\u00e4tzlich hast du vor einem Jahr auch noch das Buch <\/i>Brot und Unwetter<i> von Stefano Benni aus dem Italienischen ins Deutsche \u00fcbersetzt.<br \/>\nWie kam es \u00fcberhaupt zu dieser Zusammenarbeit? <\/i><\/p>\n<p>Ich habe vor Beginn meiner Promotion ein Volontariat beim Wagenbach Verlag gemacht. Schon damals durfte ich \u00dcbersetzungen aus dem Italienischen lektorieren und einige Kurzgeschichten selbst \u00fcbersetzen. Deshalb kam nun eine ehemalige Kollegin auf mich zu, als sie auf der Suche nach einer \u00dcbersetzerin f\u00fcr Bennis neues Buch waren.<\/p>\n<p><i>Dessen \u00dcbersetzung sicher keine leichte Aufgabe war \u2026<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/mirjambitter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/cover-benni-brot-und-unwetter.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-114\" src=\"https:\/\/mirjambitter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/cover-benni-brot-und-unwetter-189x300.jpg\" alt=\"Buchcover Stefano Benni: Brot und Unwetter\" width=\"189\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/mirjambitter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/cover-benni-brot-und-unwetter-189x300.jpg 189w, https:\/\/mirjambitter.de\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/cover-benni-brot-und-unwetter.jpg 252w\" sizes=\"auto, (max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/a>Das stimmt. Viele waren verwundert, als ich von dem Projekt erz\u00e4hlte, das ja meine erste Roman\u00fcbersetzung war. Denn Benni gilt zuweilen sogar als \u201aun\u00fcbersetzbar\u2018. In Italien ist er sehr bekannt und er z\u00e4hlt zu <em>den<\/em> postmodernen Autoren Italiens. Er spielt st\u00e4ndig mit der Sprache und erfindet auch neue W\u00f6rter. Da wurde die \u00dcbersetzung oftmals zu einer Art Kreuzwortr\u00e4tsel, oder noch eher zu einer Art Detektivarbeit. Welches Wort muss ich finden oder erfinden, damit der Witz und die Interaktion zwischen Text und Leserin auch im Deutschen funktionieren?<\/p>\n<p><i>Wie zum Beispiel die Namen der Figuren?<\/i><\/p>\n<p>Ja, die \u00dcbersetzung der Namen ist ein besonders strittiger Punkt. Das Buch handelt von einem italienischen Dorf und seinen Bewohnern und deren Geschichten. Kaum ein Name ist willk\u00fcrlich, denn die Namen bieten immer einen Verweis auf die Charaktere, wie zum Beispiel bei der Figur, die im Italienischen \u201eScrocco\u201c hei\u00dft und die ich im Deutschen \u201eSchmarozzo\u201c genannt habe. \u201aScroccare\u2018 hei\u00dft n\u00e4mlich auf Italienisch \u201aschnorren\u2018 bzw. \u201aschmarotzen\u2018. H\u00e4tte man den Namen einfach auf Italienisch stehen lassen, h\u00e4tte eine deutsche Leserin das nicht verstehen k\u00f6nnen. H\u00e4tte man den Namen wiederum einfach ins Deutsche \u00fcbersetzt, h\u00e4tte er nicht mehr zu dem ganzen typisch italienischen Szenario gepasst. Deshalb habe ich mit \u201eSchmarozzo\u201c einen Mittelweg gew\u00e4hlt, indem ich an das f\u00fcr Deutsche verst\u00e4ndliche Wort eine italienische Endung angeh\u00e4ngt habe. Diese Sprachspiele machen die \u00dcbersetzung nat\u00fcrlich nicht leichter. Doch sie machen auch Spa\u00df, und schlie\u00dflich ist es die Freude an der Sprache und die Leidenschaft f\u00fcr Literatur, die mich zum \u00dcbersetzen gebracht haben. Dass ich mich \u00f6fter mal bei italienischen Freundinnen und Freunden vergewissern wollte, ob ich das richtig verstanden habe, zum Beispiel bei Vincenzo Martella, der auch am GCSC promoviert hat, hatte zudem den sch\u00f6nen Nebeneffekt, diese Freundschaften zu pflegen, dabei gemeinsam eine Caff\u00e8 zu trinken oder so.<\/p>\n<p><i>Wieso waren diese Gespr\u00e4che so wichtig f\u00fcr dich? <\/i><\/p>\n<p>Bennis Sprachspiele ergeben sich h\u00e4ufig aus seiner sozialkritischen Perspektive oder aus einer satirischen Kritik an der Regierung \u2013 Berlusconi war noch italienischer Ministerpr\u00e4sident, als Benni das Buch geschrieben hat. Au\u00dferdem gibt es bei ihm neben intertextuellen Verweisen auf Edgar Allan Poe oder auf Disney-Filme auch viele Bez\u00fcge zur italienischen Kultur.<\/p>\n<p><i>Kannst du uns einige Beispiele nennen? <\/i><\/p>\n<p>Gerne. Eine meiner Lieblingspassagen ist zum Beispiel das Kapitel \u201eTrincone der Liebende\u201c. Darin begibt sich ein Liebender auf die Suche nach seiner Angebeteten. Neben eher Slapstick-artigen Witzen gibt es f\u00fcr Leute, die sich ein bisschen mit italienischer Literaturgeschichte auskennen, hier noch zus\u00e4tzlichen Grund zum Schmunzeln. Der Liebende ist Grundschullehrer und liest seinen Sch\u00fclern am liebsten die Gedichte des melancholischen Dichters Giacomo Leopardi vor, aber auch welche von Vito Pallavicini. Benni nennt hier also einen der wichtigsten italienischen Dichter des 19. Jahrhunderts in einem Atemzug mit dem Texter von Adriano Celentanos Lied Azzurro oder Caterina Casellis Insieme a te non ci sto pi\u00f9 und vieler weiterer popul\u00e4rer Songs im 20. Jahrhundert. Der neben Leopardi f\u00fcr die italienische Literatursprache des 19. Jahrhunderts wichtigste Schriftsteller Alessandro Manzoni hingegen wird in Bennis Romankapitel nur indirekt genannt. Als der Liebende n\u00e4mlich die Klingelschilder des Hauses, in dem er seine Geliebte vermutet, liest, findet sich dort unter anderem eine Klingel mit dem Namen Manzoni. Als er dort klingelt, wird er \u00fcber die Sprechanlage sofort ohne Punkt und Komma zugetextet, hat Manzoni doch im Gegensatz zu Leopardi oder dem ebenfalls im Kapitel erw\u00e4hnten Carducci keine Gedichte, sondern einen langen historischen Roman, <cite>I promessi sposi<\/cite> (<cite>Die Verlobten<\/cite>), geschrieben. Das muss man nicht wissen, um das Buch zu m\u00f6gen. Doch als Literaturwissenschaftlerin hat es mir nat\u00fcrlich viel Freude gemacht.<\/p>\n<p>Andere Anspielungen sind aber entscheidend f\u00fcr die Pointen. Da ist dann auch als \u00dcbersetzerin die entsprechende Kreativit\u00e4t gefragt. Das Buch <cite>Brot und Unwetter<\/cite> handelt ja von einem Dorf und seinen Bewohnern und vor allem von der \u201eBar Sport\u201c, die das soziale Zentrum bildet. Hier geraten die Dorfbewohner ins Erz\u00e4hlen. Dieses Erz\u00e4hlen von Geschichten in der Bar wiederum ist der eigentliche Mittelpunkt des Romans, nur lose zusammengehalten von der Romanhandlung, dass der Schlossherr Mediamogul die \u201eBar Sport\u201c zugunsten eines riesigen Einkaufszentrums abrei\u00dfen lassen will und sich die unterschiedlichen Dorfbewohner im Kampf um ihre Bar solidarisieren. Der f\u00fcr die Rahmenhandlung wichtige Schlossherr hei\u00dft im Original \u201eSettecanal\u201c, was auf die sieben Fernsehsender anspielt, die Berlusconi besitzt. Ich machte eine kurze Umfrage in meinem deutschsprachigen Freundeskreis, den ich dankbarer Weise ebenfalls regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr \u00dcbersetzungs\u00adentscheidungen einspannen konnte. Die Umfrage ergab, dass hier niemand wei\u00df, wie viele Sender Berlusconi besitzt. Also habe ich die Figur in Absprache mit dem Autor im Deutschen \u201eMediamogul\u201c genannt. Schlie\u00dflich wird Berlusconi in den hiesigen Medien oft als \u201eMedienmogul\u201c bezeichnet. Durch diese Interpretationen ist das \u00dcbersetzen f\u00fcr mich auch die intensivste Art ein Buch zu lesen. Denn sie verlangt, dass man sich mit jedem Wort auseinandersetzt und es in der eigenen Sprachkultur interpretiert.<\/p>\n<p><i>Das klingt auf jeden Fall nach einer anspruchsvollen Arbeit \u2026 Wie konntest du die n\u00f6tige Zeit trotz deiner beruflichen und wissenschaftlichen T\u00e4tigkeiten noch aufbringen? <\/i><\/p>\n<p>Meine erste Reaktion auf das Verlagsangebot war in der Tat: Am liebsten w\u00fcrde ich sofort zusagen, aber ist das \u00fcberhaupt machbar? Gleichzeitig die \u00dcbersetzung fertig zu stellen und effektiv an der Dissertation zu arbeiten, w\u00e4re sicher utopisch gewesen. Ich hatte jedoch das Gl\u00fcck, dass mich sowohl mein Doktorvater als auch das GCSC bei dem \u00dcbersetzungsprojekt sofort unterst\u00fctzt haben. Das hei\u00dft, ich habe zwar weiter die Redaktion von <cite>KULT_online<\/cite> betreut, konnte mir aber eine Auszeit von meiner Promotion nehmen \u2013 auch weil es sich um einen durch den Abgabetermin beim Verlag eindeutig begrenzten Zeitraum handelte. Dadurch hatte ich gleich einen konkreten Zeitplan vor Augen: Ich hatte genau f\u00fcnf Monate Zeit. So habe ich ausgerechnet, wie viele Seiten ich pro Tag schaffen musste, um fertig zu werden.<br \/>\nEtwa die H\u00e4lfte der Kapitel wurden zwischendrin schon f\u00fcr die Buchhandelsvertreter als Leseprobe abgenommen. Diese waren offenbar sehr zufrieden, und so habe ich ein bisschen Absicherung bekommen, dass ich nicht ganz falsch liege, mit meiner Arbeit.<\/p>\n<p><i>Das klingt nun ja \u2013 in Anbetracht der schwierigen Aufgabe und des \u00dcbersetzerpreises \u2013 sehr bescheiden. Gibt es denn auch Momente, in denen du als \u00dcbersetzerin stolz auf deine Arbeit bist? <\/i><\/p>\n<p>Ich finde es sch\u00f6n, wenn Leute an den richtigen Stellen lachen. Denn das zeigt mir ja, dass ich es geschafft habe, den Humor des Autors in die deutsche Sprache zu \u00fcbersetzen. Und der Preis ist nat\u00fcrlich ebenfalls eine wunderbare Ermutigung, weiterhin Literatur zu \u00fcbersetzen. Dass ich die Leidenschaft habe, wusste ich schon, dieser Preis sagt mir nun, dass ich offenbar auch Talent daf\u00fcr habe.<\/p>\n<p><i>Hast du denn selbst ein Lieblingskapitel? <\/i><\/p>\n<p>Mir gef\u00e4llt das Kapitel \u201eTore entdeckt das Web\u201c, wo zwei Figuren sich im Chatroom kennenlernen und E-Mail-Kontakt aufbauen. Es zeigt, wie man sich im Netz als jemand anderer ausgeben kann, als man ist. Tore stilisiert sich zum Beispiel mithilfe von Zitaten, die er \u00fcber Google gefunden hat, als intellektueller Kunstliebhaber statt als Bergbauer. Das Kapitel zeigt auf sehr am\u00fcsante Art aber auch, wie diese Inszenierung doch immer wieder fehlschl\u00e4gt. Es hat Spa\u00df gemacht, das zu \u00fcbersetzen. Mir gef\u00e4llt nat\u00fcrlich ebenso das Kapitel \u00fcber Erinnerungskultur, denn damit setze ich mich auch in meiner Dissertation auseinander. In \u201eDie Geschichte von Inclinatus und seinem Denkmal\u201c wird ein Monument von jeder neuen Regierung umgestaltet. Das ist eine so treffende Satire auf die italienische Erinnerungskultur nach 1945.<\/p>\n<p><i>Man merkt, dass <\/i>Brot und Unwetter<i> mit seinen sprachverliebten Herausforderungen deine Leidenschaft als \u00dcbersetzerin geweckt hat. Hast du denn vor, diese Leidenschaft auch im Hinblick auf andere Autoren, etwa als berufliche Perspektive zu realisieren? <\/i><\/p>\n<p>Mein Traum war es schon l\u00e4nger, in Zukunft Teil- oder Vollzeit als \u00dcbersetzerin t\u00e4tig zu sein. Schon bevor ich von dem Preis wusste, waren die meisten Reaktionen auf die \u00dcbersetzung positiv ausgefallen \u2013 im August soll <cite>Brot und Unwetter<\/cite> deshalb noch als Taschenbuch erscheinen. Das hatte mich darin best\u00e4rkt, nicht nur zu tr\u00e4umen, sondern meine Zukunft als \u00dcbersetzerin konkret anzugehen. Mit dem Renommee des Preises wird es nun hoffentlich einfacher, an neue \u00dcbersetzungsauftr\u00e4ge auch von anderen Verlagen zu kommen.<br \/>\nAu\u00dferdem ist der Preis mit einem Studienaufenthalt in Italien verbunden, wahrscheinlich in Rom, darauf freue ich mich schon riesig. Ein n\u00e4chstes \u00dcbersetzungsprojekt habe ich au\u00dferdem schon. Stefano Benni hat erfreulicherweise letzten Herbst einen neuen Roman auf Italienisch publiziert, den ich wieder f\u00fcr Wagenbach \u00fcbersetzen darf. Sobald ich also jetzt im Februar meine Dissertation eingereicht haben werde, mache ich mich wieder ans \u00dcbersetzen. Die deutsche Fassung wird dann voraussichtlich im Fr\u00fchjahr 2014 erscheinen. Aber nun muss ich erst noch die Dissertation fertig \u00fcberarbeiten und einreichen.<\/p>\n<p><i>Kannst du denn hierf\u00fcr auch einen Nutzen ziehen aus der \u00dcbersetzungsarbeit? <\/i><\/p>\n<p>Direkt mit meiner Fragestellung oder den von mir untersuchten Romanen hatte die \u00dcbersetzung des Romans von Stefano Benni nichts zu tun. Allerdings ist die intensive Auseinandersetzung mit der Sprache und die Suche nach treffenden Worten auf jeden Fall auch f\u00fcr die wissenschaftliche Arbeit n\u00fctzlich. Auch als Literaturwissenschaftlerin liest man einen literarischen Text ja sehr genau, achtet auf Mehrdeutigkeiten von W\u00f6rtern, sprachliche Korrespondenzen innerhalb eines Romans oder Anspielungen auf andere Texte. Das \u00dcbersetzen sch\u00e4rft also einen solchen genauen Blick bei der Lekt\u00fcre. Und beim eigenen Schreiben denkt man automatisch mehr an die Lesefreundlichkeit. Das ist schlie\u00dflich auch f\u00fcr wissenschaftliche Text wichtig.<\/p>\n<p><i>Vielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch und viel Erfolg f\u00fcr die diversen eigenen und \u00fcbersetzten B\u00fccher, die noch folgen werden! <\/i><\/p>\n<p><small>Das Interview erschien im Februar 2013 auf CultDoc unter der URL http:\/\/wi.uni-giessen.de\/wps\/pgn\/news\/det\/cultdoc\/728\/gcsc-doktorandin-mirjam-bitter-gewinnerin-des-nachwuchsfoerderpreises-zum-deutsch-italienischen-uebersetzerpreis\/, ist dort aber mittlerweile (Stand 2020) nicht mehr abrufbar.<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 1. Februar 2013 wurde die Gewinnerin des diesj\u00e4hrigen Nachwuchsf\u00f6rderpreises zum deutsch-italienischen \u00dcbersetzerpreis bekannt gegeben: Mirjam Bitter, Doktorandin und Mitarbeiterin am GCSC, erh\u00e4lt den Preis f\u00fcr ihre 2012 erschienene \u00dcbersetzung von Stefano Bennis Roman Pane e Tempesta (Brot und Unwetter). 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